Ibiza-Informationen

Ibiza liegt im Mittelmeer, ca. 100 Kilometer vor dem spanischen Festland. Sie gehört, zusammen mit Formentera, zur Inselgruppe der Pityusen. Diese wiederum sind wie Mallorca und Menorca Teil der Balearen.

Gesamtfläche: Ca. 571 Quadratkilometer Länge/Breite: Ca. 40 x 20 Kilometer, Höchste Erhebung: 475 Meter (Talaia de Sant Josep); Einwohnerzahl: Etwa 135.000 (gemeldet) ï Sprache: Spanisch, Katalanisch & der Inseldialekt "ibicenco"
Währung: Euro
Hauptstadt: Eivissa (Ibiza-Stadt)
Zeitzone: MEZ (Sommerzeit, wie auch in Deutschland, + 1 Std.)
Einreiseregularien: Reisepass oder Personalausweis
Schutzimpfungen: nicht notwendig
Ibiza teilt sich in folgende 5 Regierungsbezirke (Gemeinden) auf: Eivissa, Santa Eularia, Sant Antoni, Sant Josep, Sant Joan Wetter: Es herrscht relativ mildes mediterranes Klima. Der Sommer ist recht warm. Es kann auch gerne mal über 30 Grad werden. Im Winter fällt das Quecksilber tagsüber selten unter 13 Grad. Nachts kann es jedoch empfindlich kalt - manchmal sogar frostig werden. Im Herbst und Frühjahr suchen auch mal Stürme die Insel heim.

Vegetation:
Die Pflanzenwelt kann man als typisch mediterran bezeichen. Im Sommer bekommt man durch die Trockenheit, abgesehen von Pinien, Kakteen und einigen Gräsern, eine eher karge Vegetation zu Gesicht. Im Herbst wird die Insel durch den etwas häufiger fallenden Regen wieder saftig grün.
Im Frühjahr, explodiert dann die Natur förmlich und blüht prächtig in den buntesten Farben.


Gefährliche Tiere:
Auf Ibiza gibt es zum Glück keine giftigen oder gefährlichen Landtiere - mit einer Ausnahme: vereinzelte Schlangen.
Eigentlich gab es nie Schlangen auf der Insel. Das ist wegen der Globalisierung und dem regen Handel leider inzwischen anders. Einige Festland-Exemplare haben sich auf der Insel angesiedelt. Sie wurden vermutlich in Pflanzen wie Palmen oder Olivenbäumen "importiert". Sie sind zwar giftig - für den Menschen aber eher ungefährlich.
Im Wasser sollte man sich vor dem giftigen Petermännchen in Acht nehmen. Der kleine Fisch hat einen giftigen Stachel. Hat man sich gestochen, besser sofort zum Arzt.
Ansonsten sollte man Begegnungen mit den in letzter Zeit leider immer häufiger auftretenden Feuerquallen meiden. Berührungen sind äußerst schmerzhaft. Ganz zu schweigen von dem Tritt in einen See-Igel. Wer mit diesen kleinen stacheliegen Tierchen "Bekanntschaft" gemacht hat, ist für einige Tage geh- & lauf-untauglich.
Außerdem sollte man sich vor Quallen in Acht nehmen, die manchmal die Küsten heimsuchen.

Öffnungszeiten & Siesta:
Die meisten Geschäfte öffnen vormittags bis 13.30 Uhr oder 14 Uhr, machen dann eine mehrstündige Mittagspause bis 17 Uhr, um dann wieder bis etwa 21 Uhr zu öffnen. Vor allem in den Sommermonaten und in den Urlauberzentren haben die Läden oft ganztags und auch an Sonn- und Feiertagen geöffnet. Auch einige Apotheken (Farmacia) und größere Supermärkte haben tagsüber durchgehend geöffnet.

Trinkgeld:
Auch in Spanien freuen sich Kellner über ein Trinkgeld. Die Einheimischen gehen allerdings recht geizig mit den Trinkgeldern um. 10% "Tip" sind normalerweise ausreichend.